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Altersvorsorge 2020

Unterlagen zur geplanten Revision von AHV und BVG

Alle Meldungen zum Thema

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Parl. Vorstösse zum Thema BVG 2013

Änderungen in der BV auf 1.1.2014

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19.1.2015

Mitglieder Vorsorgeforum
9:07AM

Erstinstanzliche Urteile im Fall First Swiss

Nach dem Swiss-First Fall hatte sich die Justiz mit dem Fall First-Swiss zu befassen. zentral+ hat den Prozess und die Urteile samt persönlichen Hintergründen auf ihrer Website zusammengefasst.

  zentral+

8:56AM

AHV/IV: Neuer Internet-Auftritt

imageFür die 1. Säule der schweizerischen Sozialversicherung wurde eine neue Internet-Seite eingerichtet, die dem Trend nach tabletgerechter Darstellung im Kinderbuchformat folgt. Alles lässt sich auch mit den Fingern bedienen. Zum Start wünschen die Verantwortlichen den Benutzern “viel Vergnügen beim Stöbern”. Neu gibt es auch einen Email-Dienst mit Aktualitäten.

  https://www.ahv-iv.ch/de/

6:42PM

UBS PK-Barometer im Oktober

image

Der starke Anstieg der Volatilitäten an den Aktienmärkten, der eine gewisse Verunsicherung der Anleger signalisiert, hatte keinen negativen Einfluss auf die Monatsperformance. Dass die Renditen der Schweizer Vorsorgeeinrichtungen nicht noch besser ausgefallen sind, dürfte nicht zuletzt an den hohen Liquiditätsbeständen und den im Allgemeinen sehr kurzen Durationen der festverzinslichen Anlagen liegen, schreibt die UBS. Die YTD-Performance erreichte 5,9%.

  PK-Barometer

3:12PM

OAK: Fragenbogen zur Erhebung 2014

Die Oberaufsichtskommission hat den provisorischen Fragebogen für ihre Erhebung per 31.12.2014 zum Download bereitgestellt.

  OAK

2:40PM

Vita Sammelstiftung: Deutlich mehr Zins

imageDie Sammelstiftung Vita verzinst im Jahr 2015 die Altersguthaben im obligatorischen Bereich der beruflichen Vorsorge mit 2,65 Prozent und im überobligatorischen Bereich mit 3,4 Prozent. Mit dieser garantierten Verzinsung zähle die Sammelstiftung Vita einmal mehr zur Spitzengruppe der Sammel- und Gemeinschaftsstiftungen, heisst es in einer Mitteilung.


Für 2015 wurde die Höhe der Verzinsung erstmals nach dem neuen Vorsorgemodell festgelegt, das die Verzinsung transparent vom Deckungsgrad herleitet. Am Stichtag 31. Oktober 2014 betrug der Deckungsgrad 110,4 Prozent - 4,4 Prozent über dem Zieldeckungsgrad von 106%. Somit konnte eine Zinsreserve von 4,4% gebildet werden, die nun in den nächsten fünf Jahren zur Ausschüttung an die Versicherten vorgesehen ist – das macht 0,9% Zusatzverzinsung pro Jahr. Mit Hilfe der im Reglement hinterlegten Basiszinstabelle ergibt das für 2015 folgende Verzinsung: Obligatorium: Basisverzinsung 1,75% + Zusatzverzinsung 0,9% gleich 2,65%; Überobligatorium: Basisverzinsung 2,50 % + Zusatzverzinsung 0,9% gleich 3,4%.

  Mitteilung Vita

11:29AM

UV: Neue Obergrenze für versicherten Verdienst

Der Bundesrat erhöht den Höchstbetrag des versicherten Verdienstes in der obligatorischen Unfallversicherung per 1. Januar 2016. Damit soll gewährleistet werden, dass die überwiegende Mehrheit aller versicherten Arbeitnehmer zum vollen Verdienst versichert ist. Die neue Obergrenze ist nicht nur für die Unfallversicherung, sondern auch für die Arbeitslosenversicherung und die Invalidenversicherung massgebend.

Der Höchstbetrag des versicherten Lohnes ist massgebend, um sowohl die Prämien als auch die Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung zu berechnen. Dieser Höchstbetrag wird vom Bundesrat festgesetzt. Er hat bei der Festsetzung dafür zu sorgen, dass in der Regel mindestens 92 Prozent, aber nicht mehr als 96 Prozent der versicherten Arbeitnehmer zum vollen Verdienst versichert sind.

Die letzte Anpassung erfolgte per 1. Januar 2008. Aufgrund der Lohnentwicklung ist eine erneute Anpassung nötig. Die Obergrenze wird per 1. Januar 2016 von 126‘000 Franken auf 148'200 Franken erhöht. Diese Erhöhung bewegt sich im Rahmen der letzten Anpassungen. Mit der neuen Obergrenze werden ab 1. Januar 2016 rund 95 Prozent der Versicherten zum vollen Lohn versichert sein.

Der Höchstbetrag des versicherten Lohnes in der obligatorischen Unfallversicherung ist auch für andere Sozialversicherungszweige von Bedeutung. Die Obergrenze gilt nicht nur für die Unfallversicherung, sondern ist auch massgebend für die Festsetzung der Beiträge und Leistungen der Arbeitslosenversicherung und für die Höhe des Taggeldes der Invalidenversicherung. Die Anpassung des höchstversicherten Verdienstes hat keine Änderung der aktuellen Prämien- und Beitragssätze zur Folge. Neu erfolgen jedoch entsprechende Abzüge auch auf Löhnen über 126'000 Franken.

  Mitteilung BAG

12:31PM

“Umverteilungseffekte verhindern”

image

Für Pensionskassen wird es immer schwieriger, zwischen Beiträgen, Leistungen und Anlageerträgen ein finanzielles Gleichgewicht zu wahren. Der Ökonom Andreas Christen und Strategieberater Steffen Graf, beide bei der Credit Suisse, warnen in Ausgabe 20/14 der AWP-Nachrichten  vor ausufernden Umverteilungseffekten. Die Lösung des Problems: Senkung des Mindestumwandlungssatzes.

Abgesehen von einer Solidargemeinschaft hinsichtlich versicherungstechnischer Risiken Invalidität und Tod sind im System der beruflichen Vorsorge Umverteilungselemente nicht vorgesehen. Insofern sollte eine zunehmende Alterung der Gesellschaft keine grundsätzlichen Spannungen mit sich bringen. Zumindest im Beitragsprimat konsumiert im Durchschnitt jeder Rentenbezüger das von ihm angesparte Alterskapital.

Kritischer wird die zunehmende Alterung erst dann, wenn auch in die 2. Säule Umverteilungseffekte Einzug halten, welche zu Lasten einer Gruppe - beispielsweise der aktiv Versicherten - eine andere Gruppe bevorteilt. Eine grosse Mehrheit der befragten Pensionskassen sieht denn auch vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung einen zu hohen Umwandlungssatz als grösste Herausforderung für ihre Vorsorgeeinrichtung an, gefolgt von der Erwartung beziehungsweise Notwendigkeit höherer Sparbeiträge, schreiben Christen und Graf.

12:14PM

40 Jahre AWP-Nachrichten

imagepw. Die AWP-Nachrichten Soziale Sicherheit können ihr 40jähriges Jubiläum feiern. Kein ganz rundes, aber immerhin ein beträchtliches, angesichts der bewegten Medienlandschaft, in welchem sich dieses eigenständige Blatt behaupten konnte. Verleger und Herausgeber Hansjürg Saager wagt in der Jubiläums-Nummer einen Blick zurück, der sich allerdings auf die in seiner Publikation erfasste Historie der Sozialversicherung und insbesondere der 2. Säule beschränkt. Umstände und Wechselfälle der 40jährigen Geschichte der Publikation werden ausgeblendet, desgleichen die Redaktoren, welche sie massgeblich geprägt haben (full disclosure: der Schreiber dieser Zeilen gehörte auch dazu). Erinnern möchten wir aber an Beat Brenner, der als erster die Redaktion führte, dann einer Berufung in die Wirtschaftsredaktion der NZZ folgte, wo er lange Jahre prominent und mit spitzer Feder die Ereignisse auf dem Finanzplatz Schweiz verfolgte. Noch sehr präsent ist Werner C. Hug, der mit viel Detailkenntnis und gutem Gedächtnis die Politik verfolgte, sich wiederholt und couragiert mit der Assekuranz anlegte und nun für die Schweizer Personalvorsorge schreibt. Heute ist die Zeitschrift mit neuem Konzept dem Mainstream verpflichtet, kompetent aber leider ohne eigenständige Position. Man vermisst die früheren, engagierten Kommentare, auch und gerade wenn sie Widerspruch auslösten.

3:42PM

Hedge funds under threat from pension fund rethink

Pension schemes are starting to rethink their hedge fund investments in the face of high costs and poor returns, putting at risk the heady pace of capital flows into an industry with nearly $3 trillion of assets.

Investors pulled more than $15 billion from hedge funds in the September quarter, industry data showed, ending six quarters of net inflows. Investments from large institutions such as pension funds contribute about 63 percent of hedge fund capital, according to industry tracker Preqin.

  Reuters

3:35PM

CFF Immobilier: “Le solde de notre bénéfice est versé à la caisse de pension”

sbbLes CFF, deuxième plus grand propriétaire immobilier de Suisse, bâtiront 3000 à 4000 logements ces dix prochaines années. Jürg Stöckli, directeur de CFF Immobilier, explique dans le détail la stratégie de sa division. Très profitable, sa division fait fonction de «vache à lait» pour l’ensemble de l’entreprise.

La conseillère fédérale Doris Leuthard ne prévoit pas de forcer les CFF à construire des logements sociaux. Une bonne nouvelle?
Rappelons que les CFF louent déjà 1000 appartements à prix avantageux, et soutiennent 37 coopératives totalisant 1700 logements. Mais je pense qu’il est important que CFF Immobilier fonctionne comme une entreprise, afin de pérenniser les revenus qu’elle tire de ses terrains et de ses immeubles. Cela nous permettra de continuer à financer les infrastructures CFF à hauteur de 150 millions de francs par an. Nous réduisons ainsi la contribution des pouvoirs publics au financement des voies de chemin de fer. Le solde de notre bénéfice est versé à la caisse de pension des CFF, ce que nous avons fait à hauteur de 96,5 millions sur 2013. Ces versements à la caisse de pension sont prévus jusqu’en 2032 et vont se monter à 1,5 milliard. Un deuxième plan de refinancement est à l’étude.

  24heures

2:50PM

Beitrag zum Thema Steueroptimierung per Pensionskasse

Weltwoche-Chefredaktor Roger Köppel befasst sich in seinem Blatt mit der SP-Nationalrätin Margret Kiener Nellen, laut Köppel eine der “wortreichsten Kritikern des aus ihrer Sicht zu laschen schweizerischen Steuerrechts”. Allerdings stellen sich da offenbar einige Fragen. “Nun zeigen Recherchen der Weltwoche, dass die SP-Nationalrätin aus dem noblen Berner Vorort Bolligen weit weniger versteuert als die von ihr pauschal angefeindeten Pauschalierten. Gemäss dem letzten Steuerausweis (2011) ist die Sozialdemokratin eine Vermögensmultimillionärin ohne steuerbares Einkommen. Zusammen mit ihrem Ehemann Alfred verfügt sie über ein steuerbares Vermögen von 12,35 Millionen Franken bei einem Einkommen von null Franken. Ist die Kritikerin der Steueroptimierung selber steueroptimiert?” Die Erklärung: Grund dafür ist ein massiver Einkauf ihres Mannes in die Pensionskasse.

Köppel: “Wir kommen des Rätsels Lösung näher: Wenn sich ein Unternehmer mit einem Vermögen von 12 Millionen Franken in die Pensionskasse einkauft, dann tut er das nicht, weil er ­seine Altersvorsorge absichern will. Er tut es, weil er Steuern sparen will. Jemand, der über ­eine Firma verfügt, die jährlich über eine Million Gewinn abwirft, und der ein steuerbares Vermögen von über 12 Millionen Franken ausweist, muss nicht wenige Jahre vor der Pension ein paar hunderttausend Franken in die PK einzahlen, weil er um seinen Altersbatzen fürchtet.

Nach Angaben seiner Ehefrau zahlte Alfred Kiener Nellen 400 000 Franken in die zweite Säule ein. Da dieser Einkauf abzugsfähig war, resultiert die für 2011 ausgewiesene Einkommensnull. Pikant: Ohne Einkauf in die PK wären im Kanton Bern auf den 400 000 Franken rund 35 Prozent Einkommenssteuern fällig geworden, also rund 142 000 Franken. Diesen Betrag haben die Ehegatten Kiener Nellen durch den PK-Einkauf an ­Steuern satt gespart.”

Update: An einer Pressekonferenz bestätigte Kiener Nellen die Darstellung der Weltwoche. Die NZZ schreibt dazu: “Einen Tag, nachdem ihre private Steuersituation bekannt geworden ist, hat Margret Kiener Nellen die Flucht nach vorn angetreten. An einer Medienkonferenz im Bundeshaus legte die Berner SP-Nationalrätin nicht nur die Steuerzahlen von sich selber und ihrem Ehemann offen, sondern auch die Steuerfaktoren der Firmen ihres Ehemannes. Mit dieser Transparenz-Offensive reagiert Kiener Nellen auf die Kritik am Umstand, dass sie und ihr Mann im Jahr 2011 null Franken Einkommen versteuert hatten – und dies bei einem Vermögen von über 12 Millionen Franken.

«Mir ist klar, dass ein Einkommen von Null bei einer linken Politikerin viele Fragen aufwirft», sagte Kiener Nellen vor den Medien. Sie hätte den Steuerabzug «nie zulassen dürfen» und diesbezüglich gegenüber ihrem Mann «energischer einschreiten» sollen. Ein solcher (legaler) PK-Abzug, versicherte die Politikerin, werde weder sie selber noch ihr Mann je wieder vornehmen.“

Update 2: Auch die Website von SRF befasst sich mit dem Thema. Dort heisst es u.a: “Die Ironie der Geschichte: Heute steht Kiener Nellen selber für ihre Steuerkniffs in der Kritik. Ob die Kämpferin gegen Steuerschlupflöcher aller Art nun einen neuen Vorstoss wagt, um die Einkaufsmöglichkeiten bei den Pensionskassen zu begrenzen, bleibt vorerst offen.

Klar dagegen wäre Hanspeter Konrad vom Pensionskassenverband. Aber auch er sagt: «Wir haben uns immer dafür ausgesprochen, dass sich Versicherte durch eine rein steuerlich motivierte, vorübergehende Platzierung von Geldern in der zweiten Säule keine steuerlichen Vorteile verschaffen sollen.» Im Klartext: Auch die Pensionskassen missbilligen, wenn Gutverdienende die Altersvorsorge zur aggressiven Steueroptimierung missbrauchen.”

  Weltwoche / 20Minunten / NZZ / SRF

10:39AM

NZZ: “Wenn 60-Jährige umschwärmt sind”

Die NZZ berichtet über eine Pressekonferenz von Travail Suisse sowie die Bemühungen der Arbeitgeber zum Thema ältere Arbeitnehmer. Die NZZ schreibt: “Die beiden Anlässe dieser Woche symbolisieren die Unterschiede der Ansätze. Travail Suisse rief in bewährter gewerkschaftlicher Manier nach mehr Staat. Die wohl mit Abstand wirksamste staatliche Einzelmassnahme zur Steigerung der Beschäftigung der Älteren – die Erhöhung des Normrentenalters – gehörte allerdings nicht zum Forderungskatalog der Gewerkschaft. Travail Suisse rief den Staat lieber dazu auf, Geld zu sprechen für wohlklingende Dinge wie «Laufbahnberatung in der Lebensmitte», Weiterbildung für Ältere und den Wiedereinstieg von über 40-Jährigen in das Erwerbsleben.

Die Wirtschaftsverbände setzen lieber auf die «Sensibilisierung» der Arbeitgeber durch Kampagnen, Empfehlungen und die Verbreitung von Musterbeispielen, wie das auch diesen Freitag beim Firmenbesuch des Wirtschaftsministers geschehen soll. In der Maschinenindustrie zum Beispiel versucht der Branchenverband Swissmem Positivbeispiele des Umgangs mit Älteren («50+») etwa bezüglich Karriereplanung, Lohnpolitik und Gesundheitsmanagement zu verbreiten. Der Arbeitgeberverband lancierte diesen Frühling das Programm «Arbeitsmarkt 45plus», das aufgrund von Praxiserfahrungen ebenfalls in Empfehlungen für Arbeitgeber und allenfalls in politische Forderungen münden soll.”

  Mitteilungen Travail Suisse / Swissmem  / 45plus

10:10AM

Cash Vorsorge-Rechner

Cash hat neu einen Vorsorge-Rechner eingerichtet, der dem Benutzer die Möglichkeit gibt, aufgrund einiger weniger Daten das voraussichtliche Einkommen nach der Pensionierung zu berechnen. Berücksichtigt werden alle drei Säulen.

  Cash-Rechner

11:09AM

UBS Bubble Index: In der Risiko-Zone

image

Der UBS Swiss Real Estate Bubble Index stand im 3. Quartal 2014 bei 1,29 in
der Risikozone. Gegenüber dem Vorquartal stieg der Index um 0,05 Punkte.
Es handelt sich dabei um den ersten signifikanten Anstieg seit Mitte 2013,
wobei fünf der sechs Subindizes zulegten.

Die Indexzunahme steht in Kontrast zur mittlerweile stark gedämpften
Preisentwicklung auf dem Eigenheimmarkt. Tiefe Preissteigerungen führen
jeweils zu einer Abnahme der Risiken, wenn gleichzeitig Einkommen,
Konsumentenpreise und Mieten stärker ansteigen. Doch im 3. Quartal
2014 waren sowohl die Haushaltseinkommen mit minus 0,1 Prozent
als auch die Konsumentenpreise mit minus 0,3 Prozent im Vergleich
zum Vorquartal rückläufig. Regional höhere Leerstände und stagnierende
Konsumentenpreise liessen auch die Mietpreisentwicklung ins Negative
drehen. So fielen die Angebotsmieten im Quartalsvergleich um nominal
0,5 Prozent. Die Zahl der Kreditanträge bei UBS für Objekte ohne direkte
Selbstnutzung war im 3. Quartal 2014 leicht rückläufig, bewegt sich mit
18,3 Prozent aller Anträge für Hypothekarkredite aber weiterhin auf stark
erhöhtem Niveau.

  UBS / NZZ

9:17AM

“Schweigen ums Millionenloch”

Die Behörden von Bolligen, Ittigen und Ostermundigen wollten den desolaten Zustand ihrer Pensionskasse nicht öffentlich machen. Das Loch von 36 Millionen Franken hat die politischen Kreise überrascht, schreibt die Berner Zeitung. Die Fakten lassen tatsächlich aufhorchen: In der Pensionskasse klafft ein Loch von 36 Millionen Franken, und der Deckungsgrad ist mit 78,7Prozent desolat tief.

Martin C. Kaufmann, Präsident der BDP Bolligen, sagt, die Renten der nächsten Jahre müssten zwar sichergestellt werden. Er warnt aber vor einer übereilten Sanierung auf Kosten der Steuerzahler. «Über einen grösseren Zeithorizont betrachtet ist nicht klar, ob sofort saniert werden muss. Es ist möglich, dass sich die Geldpolitik ändert und damit auch die Erträge steigen.»

  BZ

8:50AM

«La caisse de pension du CICR se distingue par sa diversité culturelle»

La caisse de pension du CICR est une institution particulière, notamment par sa diversité culturelle. Ses 2850 assurés actifs et 910 retraités sont de 125 nationalités différentes. Si environ 900 actifs travaillent en Suisse, les autres sont répartis entre 80 pays. La caisse du CICR applique la LPP. Avec une administration de 5 postes, elle gère une fortune de 1,1 milliard de francs à travers 8 mandats externes, 2 en immobilier indirect, 6 balancés (deux en gestion active, 2 en gestion passive et 2 en budget de risque). L’immobilier direct est géré à l’interne.

La performance atteint 6,8% à l’heure actuelle. René Zagolin, directeur de la caisse de pension du CICR, qui participait lundi au deuxième séminaire de la prévoyance professionnelle, sous l’égide du Groupe Edmond de Rothschild, répond aux questions du Temps.

  LeTemps

8:47AM

Ban Ki-moon Urges Pension Funds to Reduce Investments in Fossil Fuels

At a press conference in Copenhagen, UN Secretary General Ban Ki-moon urged big investors such as pension funds and insurance companies to reduce their investments in fossil fuels and invest in renewable energy instead.

  eNews

10:32AM

PK-Statistik 2013: Erste Ergebnisse

Das  Bundesamt für Statistik (BFS) hat erste, provisorischen Ergebnissen der Statistik der beruflichen Vorsorge 2013 publiziert.

Öffentlich-rechtliche Vorsorgeeinrichtungen mussten sich 2013 (resp. 2014) zwischen Teil- oder Vollkapitalisierung entscheiden. Einige Arbeitgeber zahlten die dazu benötigte Ausfinanzierung auf einmal ein. So haben sich die Einmaleinlagen der Arbeitgeber sämtlicher Vorsorgeeinrichtungen auf 6,3 Milliarden Franken (+261%) fast verdreifacht.

Mit 41,2 Milliarden Franken (-9,9%) nahm das Nettoergebnis aus Vermögensanlage leicht ab. 11,9 Milliarden Franken (-20,5%) flossen in die Wertschwankungsreserven.

Im Jahr 2013 wurden fast 20 Milliarden Franken (+2,1%) Altersrenten ausbezahlt. Die Kapitalleistungen bei Pensionierung stagnierten erstmals bei 5,9 Milliarden Franken (-0,3%). Der Durchschnittswert des Kapitalbezugs nahm weiter ab auf 170‘200 Franken (2012: 171‘200 Franken; -0,6%).

2013 reduzierten die öffentlich-rechtlichen Vorsorgeeinrichtungen ihre Unterdeckungen auf nunmehr 31,6 Milliarden Franken (-9,1%). Die technischen Rückstellungen wurden auf 14,6 Milliarden Franken (+15,3%) verstärkt. Einzelne Arbeitgeber unterstützten dies, indem sie ihre Arbeitgeberbeitragsreserven mit Verwendungsverzicht auf 2 Milliarden Franken (+91,8%) erhöhten.

Gesamthaft wuchsen die Wertschwankungsreserven kontinuierlich auf 46,5 Milliarden Franken (+34,2%) an. Mit 6,4 Prozent der Bilanzsumme entsprach der Wert noch nicht dem angestrebten Umfang. Mit 33,8 Milliarden Franken (-10,5%) nahm die Unterdeckung aller Vorsorgeeinrichtungen weiter ab. Das Gesamtvermögen der beruflichen Vorsorge belief sich auf 717,9 Milliarden Franken (+6,7%).

3,9 Millionen aktive Versicherte (+2%) zählte die berufliche Vorsorge Ende 2013. 664‘430 Pensionierte (+2,9%) bezogen eine Rente. Die Kapital- oder Teilkapitalauszahlungen an Altersrentner blieben bei 34‘550 (+0,2%) praktisch unverändert zum Vorjahr. Mit 1955 Vorsorgeeinrichtungen mit reglementarischen Leistungen und aktiven Versicherten (2012: 2073 Einrichtungen; -5,7%) wurde erstmals die Schwelle von 2000 Einrichtungen unterschritten.

Die definitiven Ergebnisse werden Anfang 2015 bekannt gegeben.

  Mitteilung BFS

11:19AM

Lohn kommt erst an 4. Stelle

image

Was treibt Angestellte an, jeden Morgen zur Arbeit zu gehen? Und wie können Führungskräfte ihre Mitarbeitenden motivieren? Im cash-Video-Interview gibt Personalexperte Hans Münch von Towers Watson Auskunft.

  Cash

9:13PM

“Senioren als Wettbewerbsvorteil”

imageNächstes Jahr werden in der Schweiz zum ersten Mal mehr Personen ihren 65. als ihren 20. Geburtstag feiern. Die damit einhergehende Pensionierungswelle der geburtenstarken Babyboomer-Jahrgänge wird den bereits herrschenden Fachkräftemangel spürbar verstärken. Zudem ist der Zugang zu ausländischen Arbeitskräften nach der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative ungewiss. Bis die Politik Massnahmen definiert und umgesetzt hat, bleibt die Unsicherheit gross, weshalb Unternehmen Lösungen im eigenen Einflussbereich suchen werden. Die Bindung älterer und mit den Aufgaben bestens vertrauter Mitarbeiter liegt dabei auf der Hand, schreibt Jérôme Cosandey von Avenir Suisse.

Gelänge es, jeden Neurentner lediglich zwei Monate länger im Arbeitsprozess zu halten, könnte im Nu ein Äquivalent von 5000 Vollzeitstellen pro Jahr besetzt werden, ohne ein Kontingent zu beanspruchen. Könnte jeder ältere Mitarbeiter ein Jahr länger mit einem Arbeitspensum von 50% beschäftigt werden, wären jährlich 15000 Stellen geschaffen.

Allerdings bedingt eine berufliche Beschäftigung im fortgeschrittenen Alter ein Umdenken – sowohl beim Arbeitnehmer als auch beim Arbeitgeber. Die Vorstellung eines mit dem Alter steigenden Lohnes ist immer weniger zeitgemäss, auch wenn solche Entlöhnungssysteme immer noch von 26% der Unternehmen praktiziert werden. Sie sind zu vermeiden, weil sie die Lohnkosten älterer Mitarbeiter verteuern und so ihre Verdrängung aus dem Arbeitsmarkt fördern.

Sollen Arbeitnehmer auf steigende Löhne verzichten, braucht es auf der anderen Seite Arbeitsplätze, die Arbeiter wünschen sich z. B. mehr Zeitsouveränität in der Ausübung ihres Berufs, aber auch für Pflegetätigkeiten in der Familie. Sie möchten aber liebend gerne ihr Umfeld von ihrer Erfahrung und Wissen profitieren lassen. Eine Teilzeitanstellung- während der Woche oder während Produktionsengpässen – kann helfen, den Übergang in die Pension für den Arbeitgeber und den Arbeitnehmer sanfter zu gestalten.

  Avenir Suisse

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