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2.3.2015

Mitglieder Vorsorgeforum
2:51PM

Pensionierungswelle der Babyboomer – Prüfstand für Generationenvertrag

avenir suisseDie Pensionierungswelle der Babyboomer stellt den Generationenvertrag auf den Kopf. In einer Gerontokratie sind Leistungskürzungen so gut wie chancenlos. Deshalb bedarf es ernstzunehmender Visionen, wie Generationenbeziehungen qualitativ neu gestaltet werden können, um quantitative Anpassungen zu ermöglichen, schreibt Jérôme Cosandey in einem Beitrag auf avenir suisse.

  avenir suisse

9:59AM

Pictet lanciert drei neu Indizes BVG 2015, Blutspuren vom 16.1.

imageBei den neuen Pictet BVG-Indizes 2015 mit den Kategorien BVG-25, BVG-40 und BVG-60 liegt das Hauptgewicht auf der Selektion von angemessen vergüteten Risiken. Gegenüber den BVG-Indizes 2000 beinhalten sie mehrere neue Anlagekategorien wie Staatsanleihen von Schwellenländern in Lokalwährung, auf Euro lautende Unternehmensanleihen, internationale Small Cap Aktien, Schweizer Immobilienanlagen und Absolute-Return-Strategien. Überdies wird ein wesentlicher Teil des Währungsrisikos von Anleiheanlagen abgesichert. Der Anteil von Anleihen, insbesondere von auf Schweizer Franken lautenden Obligationen, wird hingegen infolge des geringen Performance-Potenzials vermindert.

 

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Die aktuellen Index-Zahlen vermitteln einen Eindruck von den Folgen von “01/16”. Per 21.1.15 fiel der BVG-25 von 100 auf 97,7, BVG-40 auf 95,3, BVG-60 auf 92,1.

  Mitteilung Pictet / Index 2015L’Agefi

9:48AM

Stadt Zürich: Weniger Luxus bei der 2. Säule

imageDer Zürcher Stadtrat beantragt dem Gemeinderat verschiedene Massnahmen im Vorsorgebereich, die künftig zu Kostenreduktionen zwischen 11 bis 17 Millionen Franken pro Jahr führen sollen:

  • Senkung der Arbeitgeberbeiträge der Stadt Zürich von 62 auf 60 Prozent per 1. Januar 2016
    Der Stadtrat wird dem Gemeinderat diese Senkung beantragen. Sie würde zu jährlichen Einsparungen in der Höhe von 6,4 Millionen Franken führen. Für die Mitarbeitenden bedeutet dies etwas höhere Lohnabzüge für Arbeitnehmerbeiträge. Mit 60 Prozent liegt der Arbeitgeberanteil aber immer noch über dem schweizerischen Durchschnitt und ist gleich hoch wie beim Kanton Zürich. Das Bundesrecht schreibt einen Arbeitgeberanteil von mindestens 50 Prozent vor.
  • Beschränkung der Kostenbeteiligung an Überbrückungszuschüssen bei freiwilligem Altersrücktritt
    Der Stadtrat will das Wissen der älteren Mitarbeitenden länger nutzen und berücksichtigt damit die demographische Entwicklung. Vorzeitige Altersrücktritte zwischen Alter 58 und 65 sollen entsprechend nicht mehr gefördert werden. Die Beteiligung an den Kosten von Überbrückungszuschüssen für die fehlende AHV-Altersrente erfolgt nur noch bei unfreiwilligen Altersrücktritten, beispielsweise infolge Reorganisationen oder einem Stellenabbau. Diese Massnahme führt ab 2018 grob geschätzt zu Einsparungen in der Höhe von 10 Millionen Franken pro Jahr. Diese Änderung muss ebenfalls noch vom Gemeinderat beschlossen werden.

Der Stiftungsrat der Pensionskasse Stadt Zürich (PKZH) hat ebenfalls Massnahmen beschlossen, die sich auf die städtischen Finanzen auswirken:

  • Reduktion der Umwandlungssätze auf 1. Januar 2016
    Die steigende Lebenserwartung fordert alle Pensionskassen zu umsichtigem Handeln. Entsprechend reduziert die PKZH die Umwandlungssätze ab 2016. Dank verschiedener flankierender Massnahmen bleibt jedoch das Leistungsziel für die Höhe der Alterspension im Wesentlichen erhalten. Konkret hat der Stiftungsrat der PKZH beschlossen, die Sparbeiträge ab 1. Januar 2016 zu erhöhen. Das führt zu einer zusätzlichen, jährlichen Belastung der Stadtkasse von 9 Millionen Franken.
  • Reduktion des Risikobeitrags von 3 auf 2,5 Prozent ab 1. Januar 2016
    Weil in den letzten Jahren die Kosten für Leistungen bei Invalidität und Todesfällen gesunken sind, sowie dank den Leistungen des städtischen Case Management, kann dieser Beitrag reduziert werden. Damit wird die Erhöhung der Sparbeiträge für die Mitarbeitenden und die Stadt besser verkraftbar. Diese Massnahme entlastet die Stadtkasse um jährlich 3 Millionen Franken und die Mitarbeitenden um jährlich 2 Millionen Franken.

  Mitteilung Stadt Zürich

8:22PM

CS PK-Index: Erinnerungen an den 31.12.14

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Credit Suisse hat die Ergebnisse ihres Pensionskassen-Indexes per Ende 14 publiziert.

  PK-Index

8:19PM

Die Kosten der VegüV für die PKs

imageLaut einer Studie der Hochschule Luzern und der Fernfachhochschule Schweiz (FFHS) wird das direkte Anlegen in Schweizer Aktien unattraktiver.

Seit Anfang Jahr müssen Pensionskassen ihre Stimmpflicht bei direkt gehaltenen Schweizer Aktien zwingend "im Interesse der Versicherten" ausüben. So will es die Verordnung gegen übermässige Vergütungen bei börsenkotierten Aktiengesellschaften (VegüV). Die Verordnung wurde im Zuge der Annahme der Volksinitiative "gegen die Abzockerei" eingeführt.

Die Hochschule Luzern und die FFHS kommen in ihrer Studie zum Schluss, dass die neue Verordnung insbesondere für kleinere und mittlere Pensionskassen einen "beträchtlichen Aufwand" bedeute.

Als Folge vermuten die Autoren, dass sich die Struktur des Stiftungsrats längerfristig verändern werde, etwa durch die Einführung spezialisierter Stimmrechtsausschüsse. Zudem sei denkbar, dass die Pensionskassen vermehrt auf Stimmrechtsberater zurückgreifen.

Weil die zusätzlichen Strukturen auch mit Kosten verbunden sind, bestehe gerade für kleinere Pensionskassen der Anreiz, die Stimmpflicht zu umgehen. Erste Tendenzen hierzu zeichnen sich laut den Studienleitern bereits ab. So wendeten sich einige Pensionskassen von direkt gehaltenen Schweizer Aktien ab und wechselten vermehrt zu indirekt gehaltenen Anlagen.

Die Studie stützt sich auf eine Befragung ausgewählter Pensionskassen, Stiftungsaufsichtsbehörden, Revisionsgesellschaften, Stimmrechtsberater und involvierter Branchenverbände im vergangenen Jahr. (awp/sda)

Die Studie «Die Minder-Initiative bei Pensionskassen – Situationsanalyse und Praxisempfehlungen» kann für 95 Franken beim Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ der Hochschule Luzern bestellt werden: 041 757 67 67 oder ifz@hslu.ch.

  Mitteilung Hochschule Luzern

4:05PM

Swisscanto PK-Monitor per 31.12.14

Swisscanto schreibt in einer Mitteilung zur Entwicklung der Deckungsgrade 2014: “Die Schweizer Pensionskassen haben ihre Finanzierungssituation im 2014 weiter ver­bessert. Bei den erfassten privatrechtlichen Pensionskassen erhöhte sich der geschätzte vermögensgewichtete Deckungsgrad innerhalb eines Jahres um 5,6 Prozentpunkte auf 115,9%. Dies entsprach dem höchsten Stand seit 2004. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei den öffentlich-rechtlichen Kassen mit Vollkapitalisierung, bei denen der vermögensgewichtete Deckungsgrad um 5,5 Prozentpunkte auf 106,2 anstieg. Die Kassen beider Rechtsformen konnten 2014 ihre Schwankungsreserven ausbauen, was ihnen bei negativen Marktentwicklungen ein gewisses Sicherheitspolster gibt.

Die geschätzte vermögensgewichtete Rendite der Vorsorgeeinrichtungen für 2014 beträgt 8,3%. Da viele Vorsorgeeinrichtungen jedoch kurzfristigere Obligationen mit einer tieferen Duration in ihren Portfolios haben, wurde auf den Obligationen CHF eine tiefere Rendite erzielt. Entsprechend sind auch die effektiven Deckungsgrade der Pensionskassen etwas tiefer, als sie im Monitor für Ende 2014 geschätzt werden.

Weitere Informationen sind unter www.swisscanto.ch/pk-monitor erhältlich.

10:44AM

Publica mit 5,87% Performance für 2014

Die Pensionskasse des Bundes Publica erzielte auf ihrem Anlagevermögen von rund 37 Milliarden Schweizer Franken im vergangenen Geschäftsjahr eine Gesamtrendite von 5,87%. Der durchschnittliche Deckungsgrad aller 21 Vorsorgewerke, die der Sammeleinrichtung angeschlossen sind, betrug Ende 2014 schätzungsweise 105%.

  Mitteilung Publica

11:15PM

UBS-Studie zur Altersvorsorge 2020

ubs"Die Reform Altersvorsorge 2020 wäre ein bedeutender Schritt in die richtige Richtung, denn sie würde die Finanzierung der 1. und 2. Säule vorüber­gehend stabilisieren", sagte Andreas Schlatter, Mitglied der eidgenössischen Kommission für die berufliche Vorsorge und Global Head of Distribution UBS Global Asset Management. Das zeigen die Resultate einer neuen UBS-Studie, die am dritten UBS Vorsorge Forum in Bern vorgestellt wurde.

In der Studie haben Ökonomen des UBS Chief Investment Office Wealth Management und Forscher der Universität Freiburg im Breisgau die langfristigen Perspektiven der Schweizer Altersvorsorgesysteme mit und ohne Reform analysiert. Laut ihren Berechnungen reduziert der Reformvorschlag die langfristige Finanzierungslücke der AHV signifikant von 173,4 auf 82 Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP).

Die grössten Einzelmassnahmen:

  • Die maximale Mehrwertsteuer­erhöh­ung um 1,5 Prozentpunkte bringt die grösste Finanzierungswirkung: Sie verringert die AHV-Finanzierungslücke um 72 Prozent­punkte gemessen am BIP. Diese Massnahme belastet primär die jungen und zukünftigen Generationen.
  • Die Harmonisierung des Renten­alters von Frauen und Männern reduziert die Finanzierungslücke um 15,1 Prozentpunkte des BIP.
  • Die Neuausrichtung der Witwenrenten auf die Kinderbetreuung trägt 10,2 Prozent­punkte des BIP zur Reduktion bei.
  • Hingegen belasten die Flexibilisierung des Rentenbezugs, die Vereinfachung der Finanzflüsse zwischen Bund und AHV und die Vorbezugs-Sonderregelung für Personen mit niedrigen Einkommen die AHV langfristig um 9,6 Prozentpunkte des BIP.

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Laut der UBS-Studie wird durch die Reform auch die Nachhaltigkeit der 2. Säule verbessert. Die vorgeschlagene Herabsetzung des Mindestumwandlungssatzes im BVG-Obligatorium von 6,8 auf 6,0 Prozent wird jedoch schon bald durch die steigende Lebenserwartung überholt sein. Die ungedeckten Leistungsverpflichtungen in der 2. Säule verringern sich durch die Reform um zwischen 0 und 30 Prozent.

Die finanzielle Stabilität der 1. und 2. Säule würde aber durch die Reform Altersvorsorge 2020 nur vorübergehend und nicht vollständig wiederhergestellt. Um die mittel- bis langfristige Finanzierung der Altersvorsorge zu garantieren, müsste die Reform in Zukunft durch weitere Massnahmen ergänzt werden. "Die Nachhaltigkeit des Vorsorgesystems wird erst erreicht, wenn versicherungsmathematische und demografische Fakten entpolitisiert Eingang in unserem Vorsorgesystem gefunden haben – dies ist in der Reform Altersvorsorge 2020 noch nicht erfolgt.”

  UBS Studien zur Altersvorsorge / Mitteilung UBS

11:00PM

UBS-Studie: AV2020 weist in die richtige Richtung

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Die geplante Reform «Altersvorsorge 2020» würde die langfristige Finanzierung der Altersvorsorge wesentlich verbessern. Dies zeigt eine neue UBS-Studie, die beim dritten UBS  Vorsorge Forum in Bern vorgestellt wurde.

Beim demographischen Wandel habe die Schweiz inzwischen sogar Japan bei der Lebenserwartung überholt. Doch dies spiele in den aktuellen Berechnungen der Altersvorsorge noch eine zu geringe Rolle, sagte Veronica Weisser, Vorsorge-Expertin und Head Swiss Macro and Sectors, gegenüber AWP Video.

Die Umwandlungssätze in der 2. Säule seien zudem immer noch viel zu hoch. «Die hohen Rentenbezugsdauern werden heute viel zu wenig berücksichtigt, daher müssen die Umwandlungssätze deutlich reduziert werden», sagte Weisser weiter. Warum die Schweiz mittelfristig nicht um eine Erhöhung des Rentenalters herum kommt und welche Vorteile eine flexible Rente bietet, das erklärt Weisser im Videointerview von AWP.

  FuW

7:27PM

Solothurner PK verliert 100 Millionen

Schweizer Aktien haben stark an Wert verloren, nach dem Euro-Entscheid der Nationalbank letzte Woche. Betroffen sind auch die kantonalen Pensionskassen. Sie legen ihr Geld unter anderem in Aktien an. In Solothurn verschwanden so 100 Millionen Franken aus den Büchern.

Die Pensionskasse des Kantons Solothurn ist ein Sanierungsfall. Erst im September hat das Stimmvolk 1,1 Milliarden Franken bewilligt, um sie zu finanzieren. Der Einbruch am Finanzmarkt trifft die Kasse also zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt.

Auch im Aargau musste die kantonale Pensionskasse Kursverluste einstecken. «Wir sind aber nicht so stark betroffen wie andere, weil wir nur etwa 25 Prozent unseres Vermögens in Aktien angelegt haben», erklärt Susanne Jäger, Chefin der Aargauer Pensionskasse auf Anfrage. Auch sie bleibt momentan ruhig – und rechnet damit, dass die Kurse wieder klettern.

  SRF (1) / SRF (2)

7:25PM

IPE: Swiss National Bank acted responsibly on currency peg, Publica says

The Swiss National Bank’s (SNB) recent and controversial decision to stop pegging the Swiss Franc to the euro was, overall, “a responsible one”, according to Dieter Stohler, director at Publica, the country’s largest public pension fund.

Stohler told IPE that, with the decision – which shocked many in the industry – the SNB had “further strengthened its credibility and independence”. However, he conceded that the timing of the bank’s decision took him by surprise. He said the SNB’s decision would not affect Publica’s CHF38bn (€31bn) in assets directly, as the pension fund has hedged all developed-nation currencies in its portfolio. He said the only impact on the scheme would be indirect, via investments in domestic equities – where, for many, the SNB’s policy will necessitate “painful adjustments over the short and medium term” – but he declined to provide further details.

Meanwhile, Christoph Gort, a partner at Swiss asset manager Siglo, has warned of wider repercussions for Pensionskassen and their bond portfolios. He said Swiss government bonds were now “unattractive, overvalued and unsuitable in an ALM context if their yields remain negative”. Over the medium to long term, Siglo said it expected investors to offload Swiss bonds, as the current situation was “neither balanced nor stable”.

Separately, at Baring Asset Management, Robert Smith, investment manager of Barings’ German Growth Trust, saw a potential positive in the SNB’s decision for neighbouring countries, pointing out that investing in markets such as Germany and elsewhere had “become a lot cheaper” for Swiss investors. “We may start to see increased capital flows as a result,” he said.

Invesco’s chief economist John Greenwood backed Stohler’s views and said, after six months of euro depreciation, the SNB’s policy was a sensible one. “This is not the sort of policy move that can be telegraphed in advance,” he said. “It is not a big change for the world, nor a big event for the euro-zone. The ECB will go ahead with its plans [to announce the purchase of sovereign bonds] irrespective of Swiss action.”

However, senior investment consultant at Mercer Switzerland, Dominique Grandchamp, was much less optimistic. He said the perception of the Swiss franc as a “safe-haven” currency would mean volatility would continue. Grandchamp disagreed with Stohler and said the move by the SNB damaged its credibility and thus its ability to intervene. “Unless the exchange rate moves back to the abandoned floor level, the impact could be significant,” he said.

“In this scenario, we expect the export-reliant Swiss economy could decelerate and move towards a deflationary, recessionary environment with higher unemployment rates. “The impact on [Swiss pension fund portfolios] is very much determined by the strategic allocation to Swiss and global (unhedged) equities.”

  IPE

10:33AM

Lombard Odier IM: ex-CIO du CERN recruté

Lombard Odier Investment Managers (LOIM), l’unité de gestion institutionnelle du groupe genevois, a nommé Théodore Economou au poste de Chief Investment Officer de la stratégie multi-asset. Cette unité gère 5,2 milliards de dollars sur les 54 milliards que gérait LOIM en juin 2014. Théodore Economou était auparavant CEO et Chief Investment Officer du fonds de pension du CERN, où il a développé une approche basée sur les risques connue en tant que «the CERN model». En fonction à partir du 1er février, Théodore Economou sera basé à Genève et travaillera selon une approche similaire initialement appliquée au fonds de pension de LOIM en 2009 puis développée pour les clients institutionnels. 

  Agefi

10:31AM

Handelszeitung: “CS melkt Konzerne und Pensionskassen”

Die Handelszeitung schreibt: “Die Credit Suisse bittet Grosskunden zur Kasse. Wenn Konzerne oder Pensionskassen bei ihr viel Geld anlegen, müssen sie bald dafür zahlen. Die Grossbank reicht damit die Negativzinsen weiter. Die Credit Suisse verweist darauf, dass die Schweizerische Nationalbank (SNB) im Dezember einen negativen Leitzins angekündigt hat, der nun per 22. Januar auf -0,75 Prozent erhöht wird.

«Aufgrund der derzeitigen Entwicklungen wird bei institutionellen Kunden und grossen Firmenkunden eine Guthabenkommission eingeführt», sagte CS-Sprecherin Daniela Häsler auf Anfrage. Sie bestätigte damit einen Bericht der «SonntagsZeitung».

  Handelszeitung

9:40PM

NZZ: “In der Schweiz sind die Zinsen abgeschafft”

Die NZZ stellt fest: “Für Anleger am Schweizer Kapitalmarkt sind die jüngsten Massnahmen der Schweizerischen Nationalbank (SNB) ein Desaster. Der Zins ist hierzulande faktisch endgültig abgeschafft. Die SNB hatte am Donnerstagmorgen den Mindestgrenze des Euro-Franken-Wechselkurses aufgegeben und zugleich das Zielband für den 3-Monate-Libor auf –1,25% bis –0,25% gesenkt. Die Entscheidung hat drastische Folgen für den Staatsanleihemarkt. «Eidgenossen» rentieren bis zu einer Laufzeit von zehn Jahren im negativen Bereich, das heisst Anleger müssen dem Bund praktisch Geld dafür zahlen, dass sie Staatsanleihen kaufen dürfen.

Für zehnjährige «Eidgenossen» fiel die Rendite am Freitag auf minus 0,012%. Einzig die Renditen für Staatsanleihen mit 15 Jahren (0,30%), 20 Jahren (0,37%) und 30 Jahren (0,47%) Laufzeit liegen noch im Plus. Eine vergleichbare Situation hat es seit dem Beginn der Aufzeichnungen vor mehreren hundert Jahren in Industrieländern wohl noch nie gegeben. Die heimliche Enteignung der Sparer und der künftigen Rentnergenerationen ist längst nicht mehr heimlich.”

  NZZ

5:27PM

Complementa: Auswirkungen auf die Anlagekategorien

Complementa bezieht sich in einer Mitteilung auf die aktuellen SNB-Entscheide. Die Beratungsfirma schreibt:

Der Entscheid der Nationalbank, die Euro-Untergrenze aufzuheben, kommt einer Kapitulation gleich. Die Interventionen der vergangenen Wochen sind offenbar zu viel geworden. Die operationellen Risiken für die SNB im Falle eines grosszügigen QE-Programms durch die EZB, wie es von den Marktteilnehmern erwartet wird, waren scheinbar zu gross: die SNB hätte zur Verteidigung des Mindestkurses womöglich riesige Euro-Beträge auf die Bilanz nehmen müssen. Gleichzeitig ist die Glaubwürdigkeit der SNB durch die getätigte Massnahme stark beeinträchtigt worden.

Auswirkungen auf die Anlagekategorien
Durch die unerwartete Aufhebung der EUR/CHF Untergrenze sind hauptsächlich die folgende Anlagekategorien betroffen:

    • Obligationen FW unhedged (Währungseffekt; Performance: ~-13.0%)
    • Aktien Schweiz (Aktienmarktverwerfung; Performance: ~-8.5%)
    • Aktien Ausland (Währungseffekt; Performance: ~-13.0%)
    • Aktien Emerging Markets (Währungseffekt; Performance: ~-13.0%).

Dagegen steht ein positiver Preiseffekt bei den Schweizer Obligationen aufgrund der weiter gefallenen Zinsen. So liegt die Verfallsrendite der 10-jährigen Eidgenossen aktuell bei 0.07%. In Stressphasen zu handeln ist sehr schwierig, da die Märkte in solchen Phasen sehr volatil sind und sich Trends relativ schnell ändern.

Der Gesamtverlust der durchschnittlichen Schweizer Pensionskasse, basierend auf den Allokationen des Risiko Check-Up 2014, liegt zwischen -0.8% und -7.5% bei einem ungewichteten Mittelwert von -3.6% (gewichteter Mittelwert -3.2%), je nach Allokation und Anteil Fremdwährungsabsicherung.

5:18PM

“2014 mehr gewonnen als am Donnerstag verloren”

Die Aargauer Zeitung befasst sich mit den Konsequenzen des SNB-Entscheids auf die Pensionskassen und zitiert diverse Exponenten der 2. Säule. Das Blatt schreibt:

An der Altersvorsorge ging der Vorgang nicht spurlos vorbei. Das bestätigt Heinz Rothacher, GEO der Complementa Investment-Controlling AG. Das Unternehmen berät Vorsorgeeinrichtungen in Sachen Kapitalmarkt. Er sagt: «Die Pensionskassen müssen Verluste zwischen zwei und sechs Prozent hinnehmen.» Wie viel die einzelnen Kassen tatsächlich verloren haben, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Am stärksten sind die Kassen vom Aktienkurs beeinflusst.

«Die Entwicklung des gestrigen Tages kommt für viele nicht komplett überraschend», sagt Rothacher. Viele hätten sich vorbereitet. Das bestätigt Markus Fuchs, Geschäftsführer der Swiss Funds & Asset Management Association SFAMA: «Grosse Investoren wie Pensionskassen sichern das Fremdwährungsrisiko in der Regel ab - durch Futures, Devisentermingeschäfte oder Währungszertifikate.»

«Wer der Nationalbank vertraut hat und davon ausgegangen ist, dass der Euro-Mindestkurs gehalten wird, könnte auf Absicherungen gegenüber dem Euro verzichtet haben», bestätigt Christoph Ryter, Geschäftsführer der Migros- Pensionskasse und Präsident des Schweizerischen Pensionskassenverbands ASIP.

Die Experten sind sicher: Man dürfe die Situation nicht dramatisieren. Der weitaus grösste Teil ihres Vermögens haben die Pensionskassen in Schweizer Franken gesteckt. Darüber hinaus blicken die Kassen auf gute Zeiten zurück: «Wir haben im letzten Jahr mehr gewonnen als gestern verloren», sagt Rothacher. Eine aussagekräftige Bewertung, ergänzt Migros-Pensionskassen-Chef Ryter, sei ohnehin erst in zwei bis drei Tagen möglich. Dann werde sich zeigen, wo sich der Schweizer Franken im Vergleich zu den anderen Währungen einpendelt.

5:03PM

Towers Watson: Massive Vermögensverluste, 4% DG-Einbusse

Der gestrige Entscheid der SNB, die Untergrenze von CHF 1.20 für einen Euro per sofort aufzuheben, hatte den Effekt, dass geschätzt über CHF 30 Mia. Pensionskassenvermögen vernichtet worden sind. Durchschnittlich dürften Schweizer Pensionskassen rund 4% Vermögenseinbussen im Verlaufe des Tages realisiert haben. Dies schreibt Towers Watson in einer Mitteilung.

Die Schätzung basiert auf dem Medianportfolio des ASIP Performancevergleichs, welcher einen ungehedgten Fremdwährungsanteil von rund 25% ausweist und auf das gesamte vorhandene Pensionskassenvermögen von rund CH 750 Mia (ohne Pensionskassenvermögen bei Versicherungsgesellschaften) hochgerechnet wurde. Die Finanzmärkte sind denn auch gestern auf dramatische Weise durch diese Massnahme der SNB durcheinandergebracht worden. Insbesondere

  • ist eine Abwertung des Euros von 13% gegenüber dem Franken zu verzeichnen,
  • reduzierte sich der Dollar gegenüber dem Schweizer Franken um 12%,
  • verloren Schweizer Aktien rund 9% an Wert.

Der durchschnittliche Deckungsgrad von Schweizer Pensionskassen dürfte an diesem Tag auf einen Schlag ebenfalls um rund 4% zurückgegangen sein. Die Entscheide über die Verzinsung der Altersguthaben der Versicherten sind bei den meisten Pensionskassen noch im alten Jahr aufgrund der allgemein guten Rendite gefällt worden und fielen deshalb vor allem bei den gut finanzierten Vorsorgeeinrichtungen grosszügig aus (vielfach über 3%, also deutlich über dem BVG-Mindestzins von 1.75%.) Es fragt sich natürlich, ob die negative Marktentwicklung nur eine vorübergehende überschiessende Reaktion darstellt oder ob sich dies nachhaltig so weiterentwickeln wird. Vieles spricht für das Letztere und würde für einige Pensionskassen bedeuten, dass sie ihre Verzinsungsentscheide unter Umständen wieder revidieren wollen.

Die SNB hat gestern ebenfalls entschieden, den offiziellen Zinssatz für ihre Sichteinlagen auf Minus 0.75% zu setzen, um Anlagen in Schweizerfranken so unattraktiv wie möglich zu machen. Dies hatte die unmittelbare Auswirkung, dass die Renditen auf erstklassigen Unternehmensanleihen (SBI A-AAA corporate bond index) sich nochmals um 11 Basispunkte reduzierte; die Reduktion seit 31 Dezember 2014 beläuft sich nunmehr auf 31 Basispunkte. „Die Auswirkungen dieser Renditesenkungen auf die Rechnungslegung der Unternehmen nach IFRS und US GAAP sind bedeutend. Die Verpflichtungen erhöhen sich um 3% bis 4%, während sich gleichzeitig die verfügbaren Vermögen reduzieren. Sollten diese Marktbedingungen weiter bestehen, werden die nächsten Geschäftsabschlüsse der Unternehmen sich noch weiter signifikant verschlechtern“, fasst Peter Zanella, Head of Retirement Solutions bei Towers Watson in Zürich, zusammen.

7:13PM

PPCmetrics: Erste Einschätzung der Situation nach dem SNB-Entscheid

PPCmetrics hat auf ihrer Website in einer Kurzpräsentation erste Überlegungen zum Entscheid der Nationalbank publiziert, den Mindestkurs aufzugeben. Das Beratungsunternehmen stellt fest:

  • Am 15. Januar 2015 informierte die Schweizerische Nationalbank:
    - Die SNB hebt den Mindestkurs von 1.20 Franken pro Euro auf.
    - Zugleich senkt sie den Zins für Guthaben auf den Girokonten, die einen bestimmten Freibetrag übersteigen, um 0.5 Prozentpunkte auf -0.75%. Am 18. Dezember 2014 wurde dieser Zins bereits auf -0.25% gesenkt.
    - Das Zielband für den Dreimonats-Libor verschiebt sich weiter in den negativen Bereich auf -1.25% bis -0.25% von bisher -0.75% bis 0.25%.
    - Die SNB wird aber gemäss eigener Aussage weiterhin auf dem Währungsmarkt aktiv bleiben, um die monetären Rahmenbedingungen zu beeinflussen.
  • Die Reaktion der Devisenmärkte auf die Aufhebung des Mindestkurses zeigt, dass sich eine strategisch definierte Absicherung der Währungsrisiken für den Schweizer Investor gelohnt hat.
  • Die Vorstellung, dass die Schweizerische Nationalbank die Kosten der Währungsabsicherung «gratis» übernimmt, hat sich als Trugschluss herausgestellt.
  • Wiederum hat sich das Festhalten an einer langfristig definierten strategischen Anlagepolitik gelohnt.
  • Der von den meisten Marktteilnehmern unerwartete Entscheid der SNB bestätigt unsere Überzeugung, dass sich das Festhalten an einer langfristig definierten strategischen Anlagepolitik bewährt.
  • Die Festlegung der Absicherungsquote von Währungen ist ein strategischer Entscheid. Sofern Ihre Institution diesen Entscheid auf Basis einer fundierten Asset Liability Analyse getroffen hat, sehen wir keinen akuten Handlungsbedarf.
  • Die heutige Entwicklung hat jedoch gezeigt, dass Währungsrisiken nicht nur von der effektiven Fremdwährungsquote abhängen, sondern bspw. auch bei Schweizer Aktien auftreten können. Dies verlangt nach einer Betrachtung der Fremdwährungsrisiken im Gesamtportfoliokontext.
  • Ganz grundsätzlich empfehlen wir, in diesem Umfeld keine überstürzten Anlageentscheidungen zu treffen.

  PPCmetrics

6:12PM

UBS PK-Barometer 12/14

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2014 konnten die Schweizer Pensionskassen zwölfmal in Folge positive Monatserträge verbuchen. Mit Renditen von über 7% kann das Jahr als erfolgreich bezeichnet werden. Die kleineren Vorsorgeeinrichtungen konnten gegenüber den grossen und den mittleren
einen kleinen Vorsprung erzielen.

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Mit dem diesjährigen Ergebnis vermochten die Schweizer Pensionskassen nahtlos an die guten Resultate der beiden Vorjahre anzuschliessen. 2014 erzielten sie die höchste Jahresperformance seit 2010.

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Die jährliche Performance aller Pensionskassen der vergangenen fünf Jahre beträgt 4,5% p.a., mit Jahresrenditen von 4,8% für die grossen Vorsorgeeinrichtungen, von 4,4% für die mittleren und von 4,3% für die kleineren. Bezieht man das Jahr 2009 mit ein, so resultieren sogar Jahresrenditen von 5,5% für die Gesamtheit aller Vorsorgewerke (grosse 5,6% p.a., mittlere und kleine je 5,4% p.a.).

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Obwohl mit Aktien im vergangenen Jahr eine zweistellige Performance erzielt werden konnte, hat die Quote insgesamt abgenommen. Die Pensionskassen zeigten wenig Vertrauen in die Aktienmärkte und haben deshalb offensichtlich Gewinne mitgenommen. Investitionen erfolgten dagegen trotz rekordtiefen Zinsen in festverzinsliche Anlagen, in Immobilien und in alternative Anlagen.

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Insgesamt wurden die für festverzinsliche Anlagen bestimmten Mittel mehrheitlich in Fremdwährungsobligationen investiert. Am ausgeprägtesten ist dies bei den grossen Pensionskassen zu beobachten, während die mittleren die CHF-Quote aufstockten. Der Liquiditätsbestand blieb hoch, wenn auch etwas kleiner als im Vorjahr.

Die Folgen der Frankenaufwertung am 14.1.15 dürften beträchtlich sein.

  UBS-Barometer 12/14

4:05PM

Arbeitgeber und economiesuisse präsentieren Alternative zur Rentenreform AV2020

arbeitgeberZum Auftakt der parlamentarischen Beratung über die Altersvorsorge-Reform präsentieren Arbeitgeberverband und economiesuisse ihre Alternative zur Sicherung der heutigen Renten. Eine zentrale Rolle spielt das Rentenalter 65 für beide Geschlechter. Damit lassen sich die economiesuisseausgaben- und einnahmeseitigen Reformmassnahmen ausbalancieren. Massive Mehreinnahmen, wie sie der Bundesrat vorsieht, wären ein Wachstumskiller, schreiben die beiden Verbände in einer Mitteilung.

Die beiden Spitzenverbände verlangen, die Reformmassnahmen auszubalancieren. Die Festsetzung des Referenz-Rentenalters bei 65 Jahren für beide Geschlechter spielt dabei eine zentrale Rolle. Sie verlängere nicht nur die Beitragsfinanzierung, sondern schaffe auch die Voraussetzungen, das hiesige Arbeitskräfte-Potenzial besser auszuschöpfen. Der demografisch bedingte Fachkräfte-Mangel und eine dadurch drohende Wachstumsschwäche können so abgefedert werden.

Der Lösungsvorschlag von Arbeitgeberverband und economiesuisse birgt gemäss eigener Einschätzung weitere Vorteile: Er teilt die bundesrätliche Mammutvorlage in verdaubare Reformschritte auf – und schützt damit vor Steuererhöhungen auf Vorrat sowie einer voreiligen Erhöhung des Rentenalters. Zudem sei die Lösung der Spitzenverbände fair: Das Volk kann zu in sich stimmigen Fragen ja oder nein sagen. Dagegen setze der Bundesrat mit seinem Paket, das unterschiedlichste Inhalte miteinander vermischt, alles auf eine Karte. Er riskiere damit viel. Allein mit Blick auf die happigen Mehrkosten sei absehbar, dass die Vorlage spätestens an der Urne scheitern wird, heisst es in einer Mitteilung.

Arbeitgeber und economiesuisse wollen das Vorhaben in zwei Kernvorlagen aufteilen: Kernvorlage 1 umfasst:
• Flexibilisierung Rentenbezug 62 bis 70 und Angleichung des Referenzrentenalters von Frau und Mann bei 65/65 (Anhebung Referenzalter Frau in vier Schritten) gekoppelt mit einer Mehrwertsteuererhöhung um max. 0,6 Prozentpunkte;
• Senkung des Mindestumwandlungssatzes mit verhältnismässiger Kompensation auch für die Übergangsgeneration (ab Alter 55), jedoch Verzicht auf Leistungsausbau.
Kernvorlage 2 umfasst:
• Eine Stabilisierungsregel für die AHV, welche ein finanzielles Abdriften der AHV in jedem Fall auch langfristig verhindert;
• In einem ersten Schritt würde bei einer Unterschreitung des Standes des AHV-Fonds von 100 Prozent (Ist-Wert) der Auftrag ausgelöst, wonach Bundesrat und Parlament innert ca. vier bis fünf Jahren die nötigen Korrekturmassnahmen zu treffen hätten (Primat der Politik).

Parallel zu diesen beiden Kernvorlagen würde sich die Wirtschaft einer weiteren Verbesserung der Transparenz im Bereich der Vollversicherungen entlang einer entsprechenden Verordnungsanpassung, die im Einzelnen einer Vernehmlassung zu unterziehen wäre, nicht widersetzen.

In einem späteren zweiten Paket ab 2020 könnten Massnahmen wie die Entpolitisierung des Mindestumwandlungssatzes oder auch eine Modernisierung der Hinterlassenenleistungen im Sinne der vorstehenden Ausführungen an die Hand genommen werden.
Die Wirtschaft erachtet es zudem als zentral, als Zeitpunkt des Inkrafttretens der beiden Kernvorlagen den 1.1.2018 anzustreben. Dies nicht zuletzt deshalb, weil durch das Wegfallen der IV-Zusatzfinanzierung der erste Schritt der Anhebung der Mehrwertsteuer von 0,3 Prozent zugunsten der AHV ohne zusätzliche Umstellungskosten vollzogen werden könnte.

Das Gesamtpaket sollte zudem um alle technischen Bestimmungen entlastet werden. Diese könnten innert nützlicher Frist als separate Vorlagen verhandelt, beschlossen und umgesetzt werden.

  Mitteilung Arbeitgeberverband / economiesuisse

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